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Never ending Story….unser Elektriker

16. November 2011
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Wir hatten zu Beginn, des Blogs beschlossen keine Namen von Firmen zu nennen. Einfach weil wir es nicht fair finden und keine kleinen Handwerkerbetriebe kaputt machen wollen. Inzwischen hat sich das Bild geändert, wir wollen immer noch keine Betriebe kaputt machen, wir wollen aber auch nicht, das andere Bauherren auf Handwerkerbetriebe reinfallen, die ihren Job nicht so machen, wie man es erwarten kann.

Ein solcher Fall ist unser Elektriker. Diesen hatten wir unabhängig von HvH gesucht. Bei der Besprechung und auch bei der Durchführung gab es eigentlich keine Probleme. Diese traten erst ab dem Punkt der Übernahme durch die Stadtwerke auf.

Da bemerkte der zuständige Techniker:

1. der Drehstrom ist falsch herum angeklemmt

2. das Erdungskabel ist nicht ordnungsgemäß befestigt.

Punkte für die am Ende nicht der eigentliche Elektriker (der es verzapft hat) sondern der Elektriker der den Baustromkasten gestellt hat, Ärger bekam. :(

Weiter ging es dann im Haus. Wir haben wirklich keine komplizierte Technik bei uns im Haus. Wirklich nur Standard. Aber auch dabei kann man scheinbar mehr Mist bauen, als man sich vorstellen kann. Punkte die dabei falsch gelaufen sind:

3. die Kreuzschaltung im Flur wurde falsch geschalten

4. die Steckdose für die Solaranlage wurde vergessen (die sehr wohl im Gespräch erwähnt wurde),

5. die Kabel der Satellitenanlage wurden nicht verbunden (was uns einen kompletten Tag und reichlich Nerven gekostet  hat, weil wir dachten, dass wir die Satellitenanlage falsch aufgebaut haben oder die Wände nochmal aufgestemmt werden müssen)

6. mindestens 2 Temperaturregler wurden falsch herum geklemmt (das wurde von den Sanitärleuten entdeckt)….momentan sind wir noch am Prüfen ob im OG auch noch 3 falsch sind.

7. die zweite Außenlampe wurde nicht an den Schalter angeschlossen und leuchtet nun ständig

8. die Herdsteckdose ist nicht richtig befestigt worden

9. das Außenstromkabel hat er beim Telekomkabel durchgezogen. Da wo es die meisten Störungen verursachen kann.

Man kann also im Grunde genommen sagen, alles was wir elektrotechnisch bisher angefasst haben, hatte einen Fehler…als wurde das von Hobby-Heimwerkern durchgeführt und nie geprüft. Wir sind mal gespannt, was es für Auswirkungen hat, wenn wir das Außenkabel anschließen…denn das wurde ja durch das Leerrohr verlegt, durch das auch unser Telekomkabel geht.

Die ganzen Mängel sind schon schlimm genug, denn jedes mal muss man den Elektriker verständigen. Aber da beginnt schon das nächste Problem. Man hat das Gefühl von Ihm ignoriert zu werden. Als würde es uns Spaß machen, ihn bei jedem Mist den er verzapft hat, anzurufen. Und wenn man ihn dann mal erreicht hat, dass muss man immer noch eine Woche warten bis sich jemand zu uns bemüht. Unglaublich. Wenn Sie dann einmal bei uns waren, dauert die Fehlerbehebung nie lange, das wollen wir nicht verschweigen.

Wir wollen euch hiermit nur sagen, dass wir den Elektromeister Robert Engelhardt nicht empfehlen können. Vielleicht gibt es jemanden, der andere Erfahrungen mit ihm hat, aber wir können nun von dem Ausgehen was wir oben beschrieben haben.

Wir gesagt, wir wollen keine Firmen zerstören nur andere Bauherren vor Fehlern bewaren.

Terrasse – Teil 2

11. Oktober 2011

Nun ist es endlich soweit. Nach einigen Wochenenden (man hat ja nicht jedes Wochenende Zeit) ist sie endlich fertig. Wir sind ziemlich stolz, dass wir es geschafft haben. Wir möchten uns hier noch einmal bei unserem Nachbarn Micha bedanken. Er hat nicht nur unsere Schnurr so gespannt, dass die Terrasse auch wirklich gerade ist, sondern auch seine kleine Zicke (die Rüttelmaschine) und eine längere Wasserwaage geliehen. Auch an meine Eltern noch einmal danke, fürs fleißige Streichen und Schippen.

Auf der Seite der Auffahrt haben wir ein Brett als Verblendung angebracht. Eine weitere Verblendung haben wir in der Mitte der Terrasse, da hier der „Eingang“ ensteht. Das wirkt gleich viel hochwertiger. Beim Rest haben wir einen Erdwall aufgeschüttet, damit wir da Blumen pflanzen können (die Idee haben wir bei unseren Freunden Lars und Jessi geklaut ;) ).

Noch ein paar Eckdaten zur Terasse:

Breite: 10,30m

Tiefe: 4m (bei den Fenstern)

1500 Schrauben verschraubt

etwa 650 Abstandshalter zwischen Unterkonstruktion und Bohlen

unzählige Gummipuffer

14l Öl  (wir haben alle Bohlen 2x gestrichen)

18 Rasenkantensteine für den Rand und ca. 60 Rasenkantensteine unter der Unterkonstruktion

19 Tonnen Betonrecycling

69 Holzbohlen à 4m

Auf der linken Seite mussten wir ein Brett noch ein bisschen kürzen. 6cm waren uns zuviel zum einfach überstehen. Also sind wir schnell zu Globus und die haben uns die ganze Bohle auf 8cm gekürzt. Das Gute ist, dass der Schnitt wirklich schön geworden. So gerade hätten wir das mit der Kreissäge wahrscheinlich nicht hinbekommen. Und gekostet hat das schneiden lassen auch nichts.

Nachdem wir nun so schön auf unsere Terrasse sitzen können, wollten wir noch die Hecke machen. Die muss ja auch noch ein bisschen wachsen und wir wollen ja auch mal nicht von allen beobachtet werden.

Die Hecke haben wir bei www.heckenpflanzen.de gekauft und wir sind wirklich begeistert. Der Preis war wirklich mehr als OK für Smaragd Thuja und wir haben absolut nichts auszusetzen. Wirklich alle Pflanzen waren sehr gut. Wir hätten jede auch so gekauft. Die Pflanzen wurden als Ballenware auf Paletten geliefert. Sie waren auch nicht ausgetrocknet oder beschädigt. Einfach super. Jetzt hoffen wir nur, dass die Hecke auch gut anwächst.

Der Sandberg wird wohl nicht ganz dieses Jahr verschwinden, aber auch nicht schlimm. Spätestens wenn der Rasen im nächsten Frühling gesät wird, dann wird der Sand verschwunden sein.

Für den Rest des Jahres wollten wir außen  noch einen Kiesstreifen um das Haus machen (drückt uns die Daumen das es irgendwann aufhört zu regnen und nicht ganz so kalt ist). Innen haben wir noch 2 Zimmer die weder tapeziert noch gemalert sind.

Terrasse

30. August 2011
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Heute wollen wir euch mal wieder auf den neusten Stand bringen. Was haben wir die letzten Wochen(enden) gemacht? Die Antwort, wir bauen eine Terrasse. Und das ist deutlich mehr Arbeit, als wir gedacht haben. Aber fangen wir mal am Anfang an.

Erst kommt das abstecken, damit man weiß wo die Terrasse denn hin muss. Unsere Terrasse wird 10m x 4m groß sein ( also sich über die ganze Hausfront erstrecken).

Wir wollen eine Holz-Terrasse. Wir haben das Holz im Internet bestellt. Die Bolen sind leider nicht ganz die Qualität die wir erwartet haben. Aber, das können wir nun nicht mehr ändern. Ein Tipp für alle die gerade überlegen, wo Sie das Holz kaufen. Wir würden jetzt eher beim lokalen Holzlieferanten kaufen, auch wenn es etwas teurer ist.

Auf dem Bild kann man das Holz für die Unterkonstruktion sehen.

Hier ein Blick auf die Bolen, die schon einmal geölt wurden. Wenn man eine Holz-Terrasse hat muss man sich bewusst sein, das diese auch in den nächsten Jahren ein wenig Arbeit macht. Diese sollte mindestens einmal, eher zweimal, im Jahr geölt werden. Sonst wird das Holz schnell grau und ist dann nicht mehr so ansehnlich.

Auf dem Bild ist nur ein Bruchteil der Bolen. Wir haben 79 Bolen bestellt, schließlich müssen 40m² überbrückt werden.

Bevor das Holz verlegt werden kann, muss der Boden aufbereitet werden. Als die Bodenplatte für das Haus hergestellt wurde, haben wir auch eine Sandplatte für die Terrasse machen lassen. Wir hatten allerdings nur eine Fläche von 10 x 3 geplant. Nachdem wir aber mal einen Tisch auf die Fläche gestellt haben, waren uns die 3m etwas klein. Aus diesem Grund haben wir die Sandplatte abgetragen.

Auch hinter dem Haus hat sich was verändert. Der Mutterboden wurde von Constanze und Torsten abgeholt. Wir haben den Sand unser Sandplatte dort dann wieder gelagert. Irgendwo muss der Sand ja hin.

Meine Eltern haben fleißig mit angepackt. Mein Paps und ich haben den Sand weiter abgetragen. Manon und Mutti haben fleißig die restlichen Bolen geölt. Wir danken meinen Eltern an dieser Stelle noch einmal.

So konnten wir noch am gleichen Tag damit anfangen die 19 Tonnen Betonrecycling in die Terrasse zu schaufeln. Betonrecycling lässt sich nicht so schön wie Sand auf die Schippe nehmen, aber mit Geduld und Spucke wird auch diese Hürde genommen.

Hier kann ein Zwischenbild. So sieht es noch aus, wenn es nicht der Boden nicht verdichtet ist.

Damit der Boden schön kompakt wird, wurde „Michas“ Rüttel-Maschine genutzt. Danke Micha, „die kleine Zicke“ hat gute Arbeit geleistet. 

Die Zweite Schicht.

Nun ist der „kleine“ Berg auch weg und fast komplett in der Terrasse gelandet.

Wir wollten eigentlich erst keine Rasenkanten-Steine setzen. Aber wir haben es dennoch gemacht. Damit wird dann auch der Sand von der Terrasse gehalten und kann nicht weggespült werden. Es wär natürlich schlauer gewesen, diese Überlegung vorher zu machen, dann hätte man sich etwas Arbeit ersparen können (aber man lernt ja nie aus).

Nachdem dann auch die Steine gesetzt waren, musste der Rand noch einmal verfestigt werden.

Hier noch ein Bild nach dem wir auch den Sand verfüllt hatten.

Danach haben wir Unkrautflies verlegt und die Rasenkantensteine auf der Platte verteilt. Letztes Wochenende haben wir die Unterkonstruktion verlegt und ausgerichtet. Zwischen den Steinen und dem Holz sind Gummi-Pads. Damit kann das Wasser nicht von den Steinen in das Holz übergehen. Leider ist die Sandplatte nicht ganz gerade geworden und wir mussten ein paar mehr Pads benutzen, um eine gerade Fläche zu erhalten. Aber egal.

Ein bisschen Zeit zum Basteln hatte Manon auch noch. So hat sie aus dem Beton noch ein paar Gimmiks gebastelt.

Blumen und Drainage

27. Juli 2011

Ich hatte vor kurzem Geburtstag und was wünscht man sich wenn das Haus soweit fertig ist und der Garten noch brach liegt? Richtig, man wünscht sich Gartenpflanzen. Wir haben die erste Feier mit Familie im Haus gehabt und haben jedem gesagt, wenn er Blumen schenken will, dann bitte welche die man in den Garten einpflanzen kann. Das haben Sie auch alle gemacht. Mein Schwiegervater und meine (Stief)-Schwiegermutter [wobei Stief immer so böse klingt, was bei ihr nun gar nicht der Fall ist] haben bei uns übernachtet. Am nächsten Tag nach der wirklich schönen Feier hat es sich irgendwie ergeben (mein Schwiegervater kann einfach nicht ohne Arbeit *zwinker*), das wir mit der Gartenarbeit angefangen haben. Wir alle zusammen haben einen Baum gepflanzt. Einen leckeren Apfelbaum. Wer mich kennt, der weiß das ich jeden Tag mindestens 2 Äpfel verputze. Wenn der Baum also viele gute Früchte trägt, dann wird die Haushaltskasse auch entlastet *fg*. Man beachte bitte auch das der Baum schon 3 echte Früchte trägt :-) .

Zu dem Baum haben wir dann noch alle anderen Pflanzen eingesetzt. Ich muss wirklich sagen das wir extrem viel Unkraut im Boden haben. Mein Schwiegervater hat wirklich eine Engelsgeduld gehabt und bei jedem cm² mehrfach mit der Hand das Unkraut entfernt. Schlechte Nachricht, das Unkraut kommt wieder durch. Aber es ist wirklich schön geworden.

Wir bedanken uns hiermit noch einmal bei Lutz und Carmen für ihre Unterstützung bei der Gartenarbeit. Danke, ist wirklich gut geworden und wir freuen und total.

Nun müssen wir also auch die Pflanzen jeden Tag gießen. Das sind im Moment so etwa 4 Gießkannen die wir brauchen. Klingt ja nicht viel, aber auf Dauer kann das auch ins Geld gehen. Also haben wir doch schnell mal eine Regentonne installiert.

Eigentlich ist das System ziemlich simple. Einfach die Regenrinne durchschneiden und den Abfluss installieren. Diesen kann man dann auf und zu drehen und ein Überlaufschutz ist auch noch drin. Funktioniert auch super. Nach einem nicht so schönen Tag und eigentlich nur ein wenig Regen, dafür aber den ganzen Tag, war die Tonne voll.

Wir haben inzwischen allerdings die Regentonne an die andere Regenrinne angeschlossen. Auf der Terassenseite fanden wir es doof, dass die Regenrinne nicht mehr ganz gerade war. Man hätte noch eine Schelle in den Putz schrauben müssen, aber wer will das bei einem neu verputzten Haus? Auch die Regentonne an sich ist ja nicht die schönste.

Da unser nächstes Projekt schon vor der Tür steht (Terasse) mussten wir erst einmal das Drainage-Rohr für die Regenrinne bei der Terrasse verlegen. Also haben wir mal „schnell“ einen Graben von 11m x 0,6m ausgehoben.

Das anschließen ging dann sogar relativ einfach. Wie man sieht haben wir erst einmal stabieles Rohre verlegt, weil am Anfang ja auch noch etwas Gewicht auf diesem lasten könnte. An dieses Rohr haben wir dann das Drainage-Rohr angeschlossen.

Nun müsste es eigentlich nur nocheinmal regnen, damit wir sehen ob alles wie geplant funktioniert. Aber wie immer macht das Wetter zur Zeit nicht mit. Richtig schönes Wetter gibt es nicht, aber Regen auch nicht. Naja, wir fangen mit der Terasse ja erst übernächstes Wochenende an.Danke an dieser Stelle an unseren netten Nachbarn Micha, der uns mit seinem Rat zur Seite stand.

Lange offline – aber jetzt sind wir wieder online

13. Juli 2011
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Hallo an alle. Wir haben lange schon nicht mehr geschrieben. Das lag zum Einen daran, dass wir einiges am Haus gearbeitet haben. Das größere Hindernis war aber das nicht vorhandene Internet.

Vor etwa 2 Monaten haben wir bei der Telekom nach Telefon und Internet nachgefragt. Das Einzige was Sie uns angeboten haben, war DSL 384. Dieses „Klapper-Internet“ wollten wir aber nicht haben. Unserer derzeitige Anbieter Vodafone (ehemals Arcor) hat uns sogar nur ISDN angeboten. Wir waren wirklich schon ziemlich deprimiert und hatten uns schon nach Alternativen umgeschaut – mit mäßigem Erfolg. Unsere Nachbarin hatte uns vor etwa 2 Wochen erzählt das die Telekom das DSL ausgebaut hat. Also sind wir noch einmal zur Telekom gegangen. Ergebnis ist – wir haben nun DSL 16.000. Das finden wir wirklich gut.

Geben wir doch mal einen Stand, wie es bei uns aussieht. Wir waren wirklich fleißig und haben alle Zimmer fertig gestellt, die wir fertig machen wollten. Das heißt, dass die beiden Kinderzimmer noch nicht fertig sind, da wir diese auch erst im Winter machen wollen.

Nun wollen wir auch ein paar Bilder von unserem tollen neuen Haus zeigen.

Das obere Bad ist schon eine ganze Weile fertig. Wie man rechts sehen kann, sind auch schon die Duschwände montiert.

Der Flur oben ist fertig. Hier sieht man auch mal ein Bild von unsere tollen Treppe. Die Streben sind aus Metall und das Holz ist Buche.

Unsere kleine Leseecke.

Die Ankleide ist noch nicht ganz fertig. Hier müssen noch 2 Schränke aufgebaut werden. Aber die Sachen finden auch so ihren Platz.

 

 

 

 

 

Das Regal auf der rechte Seite wird mit der Zeit noch durch einen weiteren Pax ersetzt. Im Moment nutzen wir noch das Regal von meinem Schwiegervater. Wir bedanken uns hier noch einmal dafür. Das kleine Expedit Regal (mit den Schuhen) haben wir noch mit ein paar Regalböden aufgemotzt.

 

Das Schlafzimmer ist auch fertig. Unser altes Bett eignet sich nicht ganz für die Schräge, deswegen haben wir die lange Seite im Gang.

Das kleine Bad ist fertig. Klein und niedlich.

Kommen wir mal zu unsere kleinen Schmuckstück. Die Küche. So sah die Küche etwa 2 Monate lang aus.

Nein wir haben keine blaue Küche. Hier sind die Schutzfolien noch auf den Türen, damit wir auch keine Kratzer rein bekommen.

So sieht die Küche heute aus.

Ist doch richtig schick geworden. Vor allem der Tresen mit dem Induktions-Herd ist unser absolutes Highlight.

Die Wohnstube war das erste Zimmer das fertig war, aber wir wollen dennoch zeigen wie es geworden ist.

 

Letztes Projekt ist der untere Flur.

Hier ist er noch eher Abstellkammer, als ein schicker Flur.

Beim Laminattransport musste das Auto ein wenig leiden, aber es hat alles reingepackt.

 

 

 

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde:

Auf dem letzten Bild kann man auch sehen das wir unsere Türen auch eingebaut haben. Hier ist Manons Onkel zu uns gekommen und hat wirklich gute Arbeit gemacht. Auch hier können wir nur Danke sagen.

Es fehlen noch eine ganze Menge Kleinigkeiten, vor allem Bilder und Sockelleisten. Aber die können wir jetzt noch nicht anbringen, da das Haus dafür noch viel zu feucht ist.

Das Material für unser nächstes Projekt – die Terrasse – liegt schon vor der Tür.

 

 

 

Kleinigkeiten…die das Leben schöner machen

12. Juni 2011
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Gestern Nachmittag sind wir mit dem Laminat verlegen im OG fertig geworden. Als Belohnung (wohl nur für mich) ging es anschließend zu Ikea. Der wohl (ohne zu übertreiben) 10. Besuch bei Ikea, seitdem wir in der Endphase (seit März) sind.

Es ging mal wieder darum ein paar Dinge zu kaufen, die wir noch so brauchten. Auf der Liste standen:

- 1 Pax (2mx60cm) in weiß

- eine passende Schublade für Pax

- ein Gardinenschal, der bisher noch fehlt

- Lampen für die Kücheninsel und das Wohnzimmer

- Lack Couchtisch (der Gleiche den wir vorher hatten, nur ebend neu…und bei 8€ können wir den ruhig erstmal als Übergang nutzen)

geworden sind es am Ende:

- 1 Pax (2mx60cm) in weiß

- eine passende Schublade dafür

- Expedit in 80x80cm

- Lampen für die Küche und den Flur (die für die Kücheninsel waren wie immer ausverkauft)

- Lack Couchtisch

- Lack Regal

- Kleinkram

- Gardinenstange fürs Schlafzimmer mit Stoff den ich noch zu einem Vorhang umarbeiten muss

und schwubs waren mal wieder 270€ und 5h weg :)

 

PS: Marcel meinte heute sogar, dass wir eigenlich auch an die Einfahrt IKEA schreiben könnten. Recht hat er :)

PPS: Es ist leichter für uns die Teile mit den Namen auseinander zu halten, als zu sagen, der weiße Schrank im Wohnzimmer (das würde nur zu Verwirrungen führen)

 

Jetzt fehlt nur noch der komplette Flur im EG und die Türen (werden nächte Woche eingebaut) und dann sind wir innen fast fertig. Das Fertigstellen der Kinderzimmer verlegen wir auf den Winter.

kurze Frage

9. Juni 2011
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vielleicht könnt ihr uns weiterhelfen. Es geht um unsere Holz-Terrasse.

Als der Mutterboden für das Haus gegen Sand ausgetauscht wurde, haben wir auch gleich einen 3m Bereich für die Terrasse mit verdichteten Sand auffüllen lassen. Jetzt ist uns aufgefallen, dass 3m etwas zu klein ist (es sei denn, man möchte ständig von der Terrasse kippen:)). Müssen wir jetzt den fehlenden Meter auch bis zur Sandschicht ausheben und dann wieder mit Sand verfüllen, oder reicht es, wenn man nur 30cm austauscht? Wir finden dazu nicht wirklich Informationen.

Anschließend wollen wir darauf Wurzelvlies und Terrassenplatten legen (so das zwischen den Unterkonstruktionsbalken 50cm Platz sind). Meint ihr das reicht? oder sollte man die Terrassenplatten mit Beton befestigen…es gibt einfach zu viele Anleitungen und das verwirrt uns nur noch.

Danke schon mal im vorraus.

Ja… wir leben noch

8. Juni 2011
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Hallöchen,

wir wollten nur ein kurzes Lebenszeichen von uns geben.

Wir haben mal wieder eine Woche „Urlaub“. Wenn man Streichen und Laminat verlegen als Urlaub bezeichnen kann.

Leider haben wir aber immer noch kein richtiges Internet (nur ab und zu mal UMTS), also können wir euch immer noch nicht regelmäßig mit neuen Nachrichten und -vor allem-  Bildern versorgen.

Heute kam auch unsere neue Arbeitsplatte (nach nur 4 Wochen warten). Momentan haben wir einen Mix aus 2 verschiedenen Arbeitsplatten (die Alte und zwei Stück 10 € Arbeitsplatte von IKEA). Morgen wird dann dieses Projekt in Angriff genommen.

Außerdem sind wir momentan am Überlegen, welches und wie viel Terrassenholz wir bestellen wollen. Gar nicht so einfach, weil wir dabei unser geplantes Carport und einen Fußweg mit einbeziehen müssen.

Was HvH angeht: Seit der Hausübergabe vor 1 Monat hat sich hier GAR NICHTS getan. Wir haben immer noch das „blinde Fenster“, einen beschmutzten Türgriff, einen Estrichboden der geklammert werden muss und eine unvollständige Treppe. Scheinbar müssen wir uns mal bei unserer Bauleiterin melden, denn sie meldet sich nicht bei uns und von alleine passiert hier auch nichts. Grrr.

EDIT: Marcel hat ein neues Lieblingsspielzeug. Einen Rasentrimmer. Damit hat er gestern und heute dem gesamten Unkraut (und das war eine Menge) den Gar ausgemacht. Leider hab ich vergessen ein Vorher-Bild zu machen. Das wär bestimmt ein sehenswerter Vergleich gewesen.

KW 20 – Schleifen, Spachteln, Schleifen

16. Mai 2011
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Wir haben uns am Freitag einen Langhals-Schleifer und einen Staubsauger ausgeliehen. Damit war das Wochenendziel klar. Schleifen was das Zeug hält. Das haben wir dann auch gemacht. Am Freitag haben wir noch schnell bis 0:00 die restlichen Stücke gespachtelt. Dann am Wochende abgeschliffen, wieder gespachtelt und dann nocheinmal abgeschliffen. Wir sind eigentlich ziemlich gut vorran gekommen. Wir haben das große Bad fertig, den oberen Flur, die Ankleide, das Schlafzimmer und ein Kinderzimmer. Das zweite Kinderzimmer haben wir nur gespachtelt, weil wir da ja auch die ganzen Kisten drin stehen. Aber ganz ehrlich, ich hatte auch keine Lust mehr.

Heute morgen haben ich noch einmal die kleine Schamwand geschliffen. Danach habe  ich den kleinen Saugerm, der Ähnlichkeiten mit R2D2 hatte, entleert und die Geräte wieder zu Bauhaus geschafft.

Am Sonntagabend haben wir den Boden im Arbeitszimmer fertig gemacht. Jetzt liegt dort weißes Laminat, sieht auch echt gut aus. Dann noch den PC aufgebaut, die Regale hingestellt und schon sieht das Arbeitszimmer wie ein Arbeitszimmer aus. Fehlt nur noch das Internet.

Jetzt sind wir unten also schon ziemlich weit. Wohnzimmer mit Essbereich und Küche sind fertig. Das Gäste-WC ist fertig. Hauswirtschaftsraum fertig. Abeitszimmer fertig.

Punkte die noch offen sind:

  1. Oberer Flur (tapezieren, streichen und Laminat verlegen)
  2. Bad (tapezieren und  streichen)
  3. Ankleide (tapezieren, streichen, Laminat verlegen, Pax einbauen)
  4. Schlafstube (Tapezieren, striechen, Laminat verlegen)
  5. Kind I ( 1x schleifen und dann nocheinmal spachteln, tapezieren, Laminat verlegen)
  6. Kind II (tapezieren und Laminat)
  7. Untere Flur (Streichen und Laminat verlegen )

Man das klingt ja noch nach viel Arbeit. Aber naja, das wird schon. Wir haben ja noch ein paar Jahre im Haus. Wir sind eigentlich ziemlich zufrieden mit dem Wochenende. Sonst haben wir uns ja immer deutlich Überschätzt. Diesmal unterschätzt. Ich muss sagen unterschätzen fühlt sich besser an *fg*

KW 19 – Urlaub vorbei und einiges geschafft

12. Mai 2011

Wir haben lange schon nichts mehr geschrieben. Das liegt erstens daran, dass wir bis jetzt jeden Tag am Haus basteln. Zum anderen liegt es daran, dass wir noch kein Internet im Haus haben. Und da sind wir auch beim Einzigen schlechten Punkt in Bezug auf Hausbau. Unser jetziger Anbieter kann uns kein DSL anbieten. Aus diesem Grund sind wir zur Telekom gegangen. Leider konnten die uns auch kein DSL anbieten. Unsere letzte Hoffnung ist, dass unser Anschluss noch nicht im System ist. Das heißt sie haben nur eine pauschale Aussage getroffen. Ein Hoffnung haben wir noch. Unser Anschluss ist noch nicht in das System von der Telekom eingepflegt. Wenn der Anschluss drin ist, dann können Sie direkt messen und uns sagen, was wir an unserer Dose haben.

Alternatives Surfangebot: 1. UMTs der 4. Generation. Haben wir leider nicht bei uns. Weiterhin sind es nur 5GB die man im Monat ungedrosselt hat. 2. Sky-DSL. Also über Satelit. sind 39 Euro ohne Telefon und man kann nur 2GB unbegrenzt surfen. Auch nicht die wucht. Leider kann er uns nicht sagen, wie viel diesen Dienst schon benutzen.

Ansonsten sieht es gar nicht schlecht aus. Das Wohnzimmer (Wohnbereich, Essbereich und Küche) ist fertig. Auch die Küche ist aufgebaut. Es fehlen noch ein paar Deckseiten, aber wir können die Küche erstmal komplett nutzen. Herd und Ofen sind auch eingebaut. Heute kam einer von Ikea, der ein Arbeitsplattenaufmaß gemacht hat. Jetzt müssen wir noch 4 Wochen auf unsere Arbeitsplatte warten. Wir haben aber erst mal eine Übergangslösung. Wir haben unsere alte Arbeitsplatte genommen und zusätzlich 2x 2,40m Arbeitsplatte gekauft. Somit haben wir eine funktionierende Küche.

Ein richtig schicke Treppe haben wir auch bekommen. Bilder werden folgen. Sieht echt gut aus die Kombi mit Holz und Metall.

Seit Dienstag den 10.05.2011 sind wir nun auch Hausbesitzer und nicht nur Hausbesetzer. Wir hatten am Dienstag mit unserer Bauleiterin und unserem Bauleiter die Hausübergabe. Es sind noch ein paar Kleinigkeiten zu machen (z.B. Fenster und Rollläden einstellen, bzw. ein Fensterflügel zu tauschen, den kleinen Estrichriss zu flicken ….) aber im Großen und Ganzen sind wir wirklich zufrieden. Wie hat Herr Raschke so schön gesagt: „Wer keine Fehler beim Hausbau hat, der hat sie nur nicht gefunden.“  Die Frage ist nur wie man mit den Fehlern umgeht und da können wir uns bis jetzt wirklich nicht beschweren.

Gestern haben wir auch das erste Mal im Garten gearbeitet *freu*. Wir haben unseren toten Baum zerkleinert und das große Unkraut heraus gezogen. Mal was ganz anderes zu den Renovierungsarbeiten.

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